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WO WERDE ICH GEWESEN SEIN WENN ICH WIEDER AUFTAUCHE

Hand aufs Herz: Wer könnte mir angesichts der aktuellen Weltlage diesen spontanen Ausstieg überhaupt vorwerfen? In einer Zeit, in der die Klimaziele eher wie vage Empfehlungen als wie überlebenswichtige Leitplanken behandelt werden und die politische Diskussionskultur an einem einzigen toxischen Kommentar pro Minute fast kollabiert, ist das Abtauchen kein Akt des Egoismus, sondern eine Form der Selbstverteidigung. Man könnte es fast als „privaten Emissionsstopp“ bezeichnen – ich reduziere meinen persönlichen Output an Frustration auf Null. Warum sollte ich Gewissensbisse haben, wenn die Welt gerade so tut, als wäre ein kontrolliertes Chaos der neue Goldstandard? Ein kurzer Ausstieg ist in diesem Kontext kein Verrat an der Sache, sondern eine notwendige Wartung des eigenen Geistes, bevor man endgültig zum bloßen Echo einer permanenten Krisenmeldung wird.

Welt, du kannst mich am A****
Die Gründe für einen solchen Verschwindibus liegen ohnehin auf der Hand. Dieser ewige gesellschaftliche Diskurs über das Für und Wider – geführt in einer Endlosschleife aus rhetorischen Spielchen und performativer Empörung – ist schlichtweg ermüdend. Man erhebt die Stimme, man liefert die Fakten, man plädiert für Vernunft, und am Ende landet man in einem Haifischbecken, in dem es nicht darum geht, wer das beste Argument hat, sondern wer die lauteste Stimme im digitalen Getümmel besitzt. Die Vorstellung, einfach den Stecker zu ziehen und der Welt ein freundliches, aber bestimmtes „Ich bin dann mal weg“ entgegenzusetzen, hat eine fast schon meditative Qualität. Warum sollte ich in einem Spiel mitspielen, dessen Regeln mitten im Match geändert werden, nur damit die falschen Leute gewinnen?

Spannend wird es bei der Frage, wie mein Umfeld auf dieses plötzliche Vakuum reagieren würde. Würden meine Freunde bemerken, dass ich nicht mehr in den Gruppenchats mit ironischen GIFs reagiere, oder würden sie meinen Ausfall einfach als eine besonders konsequente Form des Digital Detox interpretieren? Es ist ein herrlicher Gedanke: Vielleicht würde man mein Fehlen erst bemerken, wenn die nächste große politische Debatte ansteht und plötzlich jemand fehlt, der die moralische Instanz (oder den Sündenbock) spielt. Wenn wir es einfach ignorieren würden, wäre das die ultimative Bestätigung für die Austauschbarkeit des Individuums in einer hypervernetzten Welt. Wir sind alle so sehr mit uns selbst beschäftigt, dass ein komplettes Verschwinden vermutlich nur als „kurze Funkstille“ verbucht würde.

Doch hier schleicht sich die existenzielle Ironie ein: Während ich den Wunsch hege, dem Lärm zu entkommen, würde mich die absolute Gleichgültigkeit der Welt geradezu in eine unendliche Einsamkeit befördern. Es wäre die höchste Form der Demütigung, wenn mein radikaler Akt des Abtauchens gar nicht bemerkt würde. Man will zwar weg, aber man möchte, dass die Lücke, die man hinterlässt, spürbar ist – wie ein fehlendes Puzzleteil in einem Bild, das ohnehin schon ziemlich verzogen ist. Die Angst, dass die Welt einfach weiterdreht, ohne auch nur eine Sekunde zu stutzen, macht das Abtauchen zu einem riskanten Spiel mit dem eigenen Ego: Bin ich überhaupt relevant genug, um vermisst zu werden?

Würde ich für immer der Welt entrissen sein?
Wahrscheinlich nicht. Die Neugier auf die Katastrophe ist meist stärker als der Wunsch nach innerem Frieden. Man möchte ja wissen, ob das System wirklich kollabiert oder ob wir uns doch noch irgendwie zusammenraufen. Aber was passiert, wenn ich gegen jede eigene Erwartung wieder auftauche? Würde alles so sein wie vorher? Ich vermute, ich würde in eine Welt zurückkehren, die mich fragend ansieht und mich bittet, den neuesten Trend der „bewussten Abwesenheit“ zu erklären. Die Welt dreht sich weiter, die Probleme bleiben dieselben, nur dass man selbst vielleicht ein wenig weniger Blutdruck hat.

Und wenn ich (gegen meinen augenblicklichen Willen) wieder auftauche und mich jemand fragt: „Wo zur Hölle warst du eigentlich?“, würde ich wahrscheinlich antworten, dass ich an einem Ort war, an dem Logik (und ein gerüttelt Maß an Sachlichkeit) noch eine Funktion hatte und an dem man nicht erst drei Meetings abhalten musste, um festzustellen, dass das Haus brennt. Ich wäre in einer Zone der absoluten Vernunft gewesen – einem fiktiven Ort, der so weit von unserer Realität entfernt ist, dass die Reise dorthin schon ein politisches Statement für sich darstellt. Ich wäre einfach nur kurz weg gewesen, um zu prüfen, ob die Welt ohne mich wirklich besser läuft oder ob wir alle gemeinsam im Kreis drehen.

Spoiler: Wahrscheinlich Letzteres.


Bis zum Auftauchen ...
Euer Letterman

Save the Date!

Wie soll Arbeit die Gesellschaft der Zukunft prägen – und welche politischen Rahmenbedingungen brauchen wir dafür? Die beabsichtigten Reformen der Bundesregierung zu den Themen Arbeitszeit, Krankheit und Rente stoßen bundesweit auf Diskussionen, denn sie berühren zentrale Fragen von sozialer Gerechtigkeit, Gesundheit, Vereinbarkeit und Mitbestimmung.

In einer gemeinsamen Veranstaltung des Kreisverbands Gelsenkirchen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und des DGB Emscher-Lippe wollen wir mit Ihnen und Euch darüber sprechen, wie eine zukunftsfähige Arbeitsgesellschaft aussehen kann – und welche normativen Leitplanken sie braucht.

Als Keyspeakerin und Expertin aus der Wissenschaft begrüßen wir Michaela Evans-Borchers, Direktorin des Forschungsschwerpunktes Arbeit & Wandel an der Westfälischen Hochschule.

Sie stellt ihre Studie vor: Fachkräfte gesucht: Potenziale für Jobs in Energiewende und sozialer Daseinsvorsorge heben!

Ebenso freuen wir uns auf unsere weiteren Podiumsteilnehmer*innen aus den Gewerkschaften für eine Debatte bei der anschließenden Podiumsdiskussion, die auch für Beiträge aus dem Publikum offen ist.
Die Moderation und politische Einordnung übernehmen Mark Rosendahl, Geschäftsführer der DGB-Region Emscher-Lippe, sowie Irene Mihalic, grüne Bundestagsabgeordnete aus Gelsenkirchen.

Eine Anmeldung hilft bei den organisatorischen Vorbereitungen und kann per Mail an recklinghausen@dgb.de erfolgen.


Das Grüne Woche-Horoskop

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Wie uns die Sterne stehen – Wochenausblick:
Haie im Becken! – Zwischen den Wellen: Realpolitik trifft Utopie

Willkommen in einer Woche, in der das politische Becken mal wieder unruhig ist und einige „Haie“ – ob in Form von Lobbyisten oder internen Diskussionspartnern – ihre Kreise ziehen. In der Zeit vom 10. bis 16. August gilt: Wer nicht nur schwimmt, sondern steuert, behält den Überblick. Es geht darum, die Balance zwischen notwendigem Pragmatismus und unnachgiebigem Idealismus zu finden, während wir versuchen, das Klima sowohl im übertragenen als auch im wörtlichen Sinne zu retten.

Feuer und Luft: Mut zum Sprung und Neugier auf Neues
Für die Feuer- und Luftzeichen wird es dynamisch: Widder, du brauchst besonders am Montag den Mut zum Sprung – trau dich an die Themen heran, vor denen andere zurückschrecken. Zwillinge können diese Woche eine enorme Neugier für grüne Ideen entfachen; nutzt eure Kommunikationsstärke, um ökologische Transformation als Abenteuer zu verkaufen. Wassermänner sollten sich zudem von stehenden Debatten fernhalten – in fließenden, zukunftsorientierten Diskussionen seid ihr unschlagbar, während Stillstand euch nur die Energie raubt. Löwen hingegen bringen am Dienstag und Mittwoch eine Herzlichkeit mit, die selbst hartnäckige Gegner entwaffnen kann.

⭐Wasser und Waage: Intuition, Empathie und Diplomatie
Die Wasserzeichen und Waagen navigieren in dieser Woche eher intuitiv: Krebse finden Donnerstag und Freitag den perfekten Moment für ihre Fürsorglichkeit – ideal, um im Team gegenseitig den Rücken zu stärken. Sensible Fische sollten hingegen vorsichtig sein und nicht zu tief in die Gewässer bürokratischer Detailfragen oder toxischer Social-Media-Debatten tauchen; bleibt lieber an der Oberfläche des Wesentlichen. Waagen müssen sich diese Woche als Meister der Diplomatie beweisen, um den Spagat zwischen Realpolitik und grünen Visionen elegant zu meistern.

⭐Erdung und Weitblick: Stabilität bewahren, Sterne leuchten lassen
Besonders beruhigt schwimmen können in diesen Tagen die Erdzeichen Stier, Jungfrau und Steinbock, sofern sie sich an ihre datenbasierten Pläne halten und sich nicht von den Wellen der Emotionen mitreißen lassen. Stabilität ist momentan ein wertvolles Gut. Damit unsere grünen Sterne jedoch nicht in der Dunkelheit des Universums abtauchen, dürfen wir den Mut zur Utopie nicht verlieren; nur wer weiß, wohin die Reise geht, lässt sich von kurzfristigen Turbulenzen im Becken nicht aus der Bahn werfen.

⭐Das Wochenende der Reflexion: Bilanz ziehen, Zukunft gestalten
Das Wochenende steht ganz im Zeichen der Reflexion. Es ist nötig, innezuhalten und ehrlich zu fragen: Wo waren wir kompromissbereit, wo haben wir unsere Werte verteidigt? Diese Reflexion sollte jedoch nicht in Selbstzweifeln enden, sondern als strategisches Update dienen. Wir gehen mit den Ergebnissen konstruktiv um, indem wir aus Fehlern Lernkurven machen und die Erkenntnisse direkt in neue Lösungsvorschläge gießen.So verwandeln wir das „Becken voller Haie“ in ein dynamisches Ökosystem, in dem wir nicht nur überleben, sondern die Richtung vorgeben. Bleibt optimistisch, bleibt mutig und vor allem: Bleibt im Fluss!

 

Foto: Anna-Lisa Konrad

Komm in meinTeam!

Ich suche zum 01. Oktober 2026
(späterer Einstieg möglich) eine*n persönliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) für den Bereich Wahlkreisbetreuung, Pressearbeit und Homepageverwaltung sowie als Ansprechperson für den Petitionsausschuss.
Die Stelle ist entsprechend der laufenden Wahlperiode bis zum 31.05.2027 befristet. Es besteht der Wunsch, die Beschäftigung im Falle des Wiedereinzugs in den Landtag fortzusetzen.

Die Arbeitszeit liegt bei bis zu 25 Wochenstunden und verteilt sich auf 3-4 Tage pro
Woche. Der Arbeitsort ist in Düsseldorf und in meinem Wahlkreis Gelsenkirchen.
Wir begrüßen Bewerbungen von Personen jeden Geschlechts, LSBTIQ* Personen,
Menschen mit Migrationsgeschichte, Schwarzen Menschen und People of Colour, sowie Menschen mit Behinderungen. Bewerbungen von Studierenden und Personen, die bewusst Teilzeit arbeiten möchten, sind herzlich willkommen. Ein Studienabschluss ist nicht erforderlich.

Bewerbungsschluss ist der 23.08.2026. (Bewerbungsgespräche finden am 31. August und 1. September in Düsseldorf oder digital statt.)

➡️Und hier geht's direkt zum Stellenangebot


Die Grüne Woche: „Lieber Merz, können Sie schon etwas positives über Ihre Kanzlerschaft sagen?“
F.M:„Positiv ist vor allem, dass wir den lähmenden Klima-Idealismus hinter uns gelassen haben. Dass wir Investitionen in erneuerbare Energien zugunsten der kurzfristigen Wettbewerbsfähigkeit gestrichen haben, war die einzig richtige Entscheidung für unsere Industrie – auch wenn das bedeutet, dass wir die Klimaziele der nächsten Generation opfern.“

„Ach Merz, dass ist alles nicht so neu. Aber was bewegt Sie wirklich?
„Was mich wirklich bewegt, ist die Effizienz unserer Märkte. Wenn ich mir überlege, wie zum Beispiel durch Steuersenkungen für Spitzenverdiener wieder mehr Kapital in privaten Händen landet, statt es in mühsame soziale Infrastrukturprojekte zu stecken, dann ist das echte politische Leidenschaft.“

Ist das Wort Realitätssinn für Sie überhaupt begreifbar?“
„Mein Realitätssinn orientiert sich an den Gesetzen des Marktes. Wenn ich behaupte, dass wir die ökologische Transformation aufschieben können, ohne dass dies Auswirkungen auf unsere Lebensgrundlagen hat, dann ist das eine ökonomische Realität. Dass wissenschaftliche Fakten und Klimadaten widersprechen, betrachte ich als akademische Detailfrage, die in einer effizienten Bilanz schlichtweg keine Rolle spielt.“

„Was sagen Sie einer Alleinerziehenden Nichtschwimmer:in, die keinen Einlass ins Freibad bekommt?“
„Der Alleinerziehenden Person muss klar sein, dass ein Freibad kein staatliches Grundrecht, sondern eine Dienstleistung ist. Wenn der Markt entscheidet, dass soziale Zugänge nicht rentabel sind, ist das ein Zeichen für effiziente Ressourcenallokation. Wer keinen Einlass findet, sollte dies als Ansporn sehen, im privaten Sektor produktiver zu werden.“

„Als Pilot genießen Sie es sicherlich so weit oben über den Dingen zu fliegen. Glauben Sie auch deshalb noch an eine gute Landung?“
„Als Pilot weiß ich: Man muss die Instrumente im Blick behalten, auch wenn sie Warnsignale senden. Dass wir derzeit auf Kurs kollidieren, ist lediglich eine Frage der Perspektive aus 10.000 Metern Höhe. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine gute Landung hinlegen werden – selbst wenn wir dabei das Fahrwerk der ökologischen Transformation zurücklassen mussten.“

Lieber Merz, wird danken Sie.

Tut Gutes, um unsere Stadt grüner zu gestalten.
Deine Spende macht's.


Ob als Mitglied oder Sympathisant*in: Dein Beitrag stärkt Sichtbarkeit und Einfluss unserer Arbeit. Deine Spende hilft, um Veranstaltungen, öffentliche Präsenz, den kommenden Landtagswahlkampf und noch mehr Dialog zu ermöglichen: Infoveranstaltungen, Debatten, Aktionen vor Ort, transparente Kommunikation und und und.
Jede Spende – so viel du kannst, so viel du willst – macht mehr Grün in Gelsenkirchen – und im Land.

Vielen Dank für deine Unterstützung!💚

➡️ Wie und wohin du spenden kannst

House of Namus x Manifesta 16 Ruhr Kuir Cabaret Show & Community Gathering

Freut Euch auf einen glamourösen, bunten Abend mit Drag, Tanz, Bauchtanz, Akrobatik und vielen weiteren Überraschungen!

House of Namus ist ein von queeren, femme, migrantischen und geflüchteten Künstler*innen gegründeter Community-Space für Freiheit, Bühne und Feier. Der Name „Namus“ verweist auf ein Wort, das in vielen Familien und Gesellschaften benutzt wurde, um Körper, Begehren, Kleidung, Tanz und Sichtbarkeit zu kontrollieren – besonders von femininen Personen. House of Namus nimmt dieses Wort zurück: nicht als Scham, sondern als Glanz, Würde und Selbstbestimmung. Zwischen Performance, Musik, Drag, Tanz und Community entsteht ein Raum, in dem Herkunft, Identität und Schönheit nicht versteckt, sondern gefeiert werden. Wir sind hier, wir leuchten, wir haben Namus.

Stay tuned für das vollständige Line-up aller Performer*innen!

Das Event stellt queere Communities in den Mittelpunkt und ist offen für alle, die den Raum, die Künstler*innen und die Community respektieren. Das Anfertigen von Fotos und Videos ist erlaubt.

15. August / 19.00–22.00
St. Anna – Hatay Engin Musikhalle
Kapellenstraße 6 / Gelsenkirchen
Sprache: Englisch

➡️ Anmeldung hier

„Der Tag von oben“

Sophia Merwald liest im Jahnbad

An einem Sommertag schwimmen plötzlich Haie in einem Gelsenkirchener Freibad. Zwischen ihren großen Gebissen, dem Chlorgeruch und rostigen Düsen formt sich Sophia­ Merwalds Blick auf das Ruhrgebiet und das Erzählen: Aus Beton wird Meer, aus Menschen Fabelwesen und der Alltag wird seltsame Poesie.

Im Austausch mit ihren eigenen Fotografien – Aufnahmen von Häusern und dem Licht über der Stadt – entfaltet „Der Tag von oben“ ein urbanes Porträt, bei dem Wärme so viel zählt wie feine Distanziertheit. Darunter liegt ein leises Staunen über die Ewigkeit und den Verlauf der Zeit, das die Ränder des Wirklichen verschwimmen lässt.
Sophia Merwald liest zum Ende der Freibadsaison aus ihrem neuen Buch über Gelsenkirchen, das Ruhrgebiet und das Erzählen.

29. August / 20:00
Jahnbad
Kanzlerstr. 46
Eintritt frei, eigene Getränke, Snacks und
Liegedecken können mitgebracht werden!

Sophia Merwald studierte Journalistik sowie Film- und Medienkultur-Forschung und ­arbeitet als Schriftstellerin. ­Ihr erster Roman Sperrgut (park x ullstein, 2026) wurde ­bereits vor Erscheinen mit mehreren Preisen ausgezeichnet, u. a. dem Alfred-Döblin-Preis. Sie lebt und arbeitet in München. Der Tag von oben geht auf ihre Zeit als Writer in Residence 2025 in Gelsenkirchen zurück.

Hinweise zum Gebrauch:

Die Grüne Woche lebt auch von eurem Mittun:
Der Letterman freut sich nicht nur über eure kritischen Kommentare, sondern eben auch über Hinweise zu Veranstaltungen, Treffen, einfachen Zusammenkünften und und und ... Sendet diese bitte jeweils bis spätestens donnerstags ganz einfach an diegruenewoche@gruenege.de

Die GRÜNE WOCHE #34 kommt am 14.8. direkt in dein Postfach.

Hinweis: Teile der Texte dieser Grünen Woche sind mit Hilfe des Grünerators (Grüne-KI) erstellt.
 
 
Bündnis 90/DIE GRÜNEN Gelsenkirchen
Christoph Lammert
Ebertstraße 28
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